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Schlafprobleme durch Home Office - Mythos oder Problem?

Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie veränderte den Alltag, in mancherlei Hinsicht wohl nachhaltig. Das betraf und betrifft natürlich auch die Arbeitswelt. Zumindest für einige Monate wurde in zahlreichen Branchen auf Home Office umgestellt. Die Heimarbeit könnte in Zukunft eine noch wichtigere Rolle einnehmen, nun da ein deutlich größerer Personenkreis damit vertraut ist. Dennoch melden einige Betroffene Schlafprobleme durch das Home Office. Was steckt dahinter? Und wie kann man diesen entgegenwirken?

Anderer Biorhythmus, anderer Stress

Nicht jeder kann Home Office, das sollte in den letzten Monaten deutlich geworden sein. Fixe Bürozeiten fallen dadurch zumindest in einem gewissen Maß weg, man kann sich die Zeit freier einteilen. Das wirkt sich natürlich auf den Biorhythmus aus, denn je nach Gusto kann später begonnen und länger gearbeitet werden, während Frühaufsteher nach Möglichkeit vor den eigentlichen Bürozeiten loszulegen versuchen. Das Ergebnis: Man schläft länger und wacht häufig erst dann auf, wenn es der Körper diktiert. Zugleich wirkt eine andere Art von Stress ein. Neben allgemeinen und, zumindest aktuell, pandemiebedingten Belastungen fällt es häufig schwer, in der Heimarbeit abzuschalten. Die Distanz zwischen Büro und Wohnbereich fehlt, man arbeitet vielleicht doch immer wieder etwas länger oder loggt sich später erneut ein. Dieser Stress wird in den Schlaf mitgenommen. In anderen Worten: Man schläft länger, aber nicht unbedingt gesünder.

Schlafstörungen im Home Office entgegensteuern

Starke Eingriffe in den Biorhythmus, eine komplette Umstellung des Arbeitslebens, neuer Stress und andere Ablenkungen – die Gründe für Schlafprobleme im Home Office sind vielfältiger Natur, gerade wenn man diese Arbeitsweise nicht gewöhnt ist. Hier sind einige Tipps, um diesen erfolgreich entgegenzuwirken:

  • Ein Powernap in der Mittagspause von maximal 20 Minuten geht nicht über die Leichtschlafphase hinaus und spendet Energie. Alles über einer halben Stunde macht müder.
  • Der richtige Schlaf-Wach-Rhythmus passt sich den neuen Arbeitszeiten an. Es sollte weder zu wenig noch zu viel Schlaf sein.
  • Ausreichend Abstand von flimmernden Bildschirmen vor dem Schlafengehen erhöht die Wahrscheinlichkeit des besseren Einschlafens.
  • Man geht erst ins Bett, wenn man wirklich müde ist. Gelingt das Einschlafen nicht binnen 20 Minuten, verlässt man das Zimmer und lenkt sich ab, dann beginnt ein neuer Versuch. Das geschieht so lange, bis man tatsächlich müde ist – zugleich ein gutes Training, um die natürliche Verbindung zwischen Bett und Schlaf wiederherzustellen.

 

Im Home Office bietet sich zudem die perfekte Gelegenheit, die ideale Schlafunterlage zu finden. Taugt die aktuelle Matratze nicht? Hakt es an der Stütz- und Entlastungsfunktion? Schmerzt längeres Liegen? Thermo-Soft hat die Antwort – gemeinsam mit Ihrem Schlafberater finden Sie die ideale Matratze für traumhafte Nachtruhe. Gerne beraten wir Sie direkt!

 

Copyright Foto: pixabay.com/FirmBee

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