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Was macht eine gute Matratze aus?

Matratzen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das hat gute, aber auch schlechte Seiten. Einerseits garantiert die Angebotsvielfalt, das sich für jeden Schlaftyp, für jeden Geschmack, und für alle Bedürfnisse die ideale Schlafunterlage finden lässt. Zugleich wird es immer schwieriger eine gute Matratze zu erkennen, wenn der Markt mehr und mehr mit Billigprodukten überflutet wird. Was macht eine gute Matratze aus? Das erfahren Sie hier.

Qualitätsmerkmale einer Matratze

Die perfekte Matratze auf einen Blick zu erkennen, das wäre herrlich. Leider ist das so gut wie unmöglich und so will genau auf eine Reihe von Faktoren geachtet werden. Wie relevant diese sind bzw. wie die exakte Gewichtung aussieht, hängt allerdings vom persönlichen Anspruch und vom eigenen Schlaftyp ab:

  • Liegezonen: Durchgehende Festigkeiten eine ganze Matratze hindurch sind längst passé. Gute Matratzen stützen und entlasten an den richtigen Orten dank verschiedener Liegezonen.
  • Härtegrad: Zu weiche Matratzen sind schnell durchgelegen, zu harte Matratzen verursachen Schmerzen und Druckstellen. Der Härtegrad sollte zum Körpergewicht passen.
  • Material: Vom Bezug bis zum Kern sorgen hochwertige Materialien für mehr Komfort und lassen sich zudem besser pflegen.
  • Höhe: Zu dünne Matratzen können schnell unbequem werden, speziell bei Seitenschläfern. Hohe Schlafunterlagen bedeuten meist mehr Wohlbefinden.
  • Atmungsaktivität: Atmungsaktive Materialien nehmen Schweiß und Flüssigkeit leichter auf und zirkulieren die Luft besser. Das verringert das Risiko von Milbenbefall und kann gerade an warmen Tagen Gold wert sein.
  • Langlebigkeit: Gute Matratzen halten in der Regel mehrere Jahre. Im günstigen Sektor wird häufig an der Haltbarkeit gespart, um den Nachkaufzyklus zu reduzieren.

Richtig gelegen ist halb gewonnen

Während diese sechs Faktoren in verschiedenen Zusammensetzungen und Schwerpunkten zentrale Entscheidungshilfen beim Matratzenkauf darstellen, darf der Schlaftyp auf keinen Fall außer Acht gelegen werden. Wie man schläft, kann mitunter einen gewaltigen Unterschied machen:

  • Rückenschläfer: Am Rücken darf das Becken nicht zu tief einsinken, sonst kann ein Hohlkreuz entstehen. Präzise Unterstützung, Druckentlastung und Punktelastizität sind daher zentrale Kaufkriterien.
  • Seitenschläfer: Um die gesunde S-Ausrichtung der Wirbelsäule beizubehalten und somit Rücken- und Nackenschmerzen zumindest zu verringern, braucht es eine gute Einsinktiefe für Becken und Schultern. Seitenschläfer-Matratzen sind daher etwas weicher und verteilen den Druck gut.
  • Bauchschläfer: Bei Bauchlage braucht es sehr gute Unterstützung, gerade um die Wirbelsäule in einer gesunden Ausrichtung zu halten. Deswegen sollte die Matratze, wie beim Rückenschläfer, etwas fester ausfallen. Ein hochwertiger Lattenrost ist ebenfalls Pflicht.

 

Letztlich ist eine gute Matratze eine individuelle Sache, denn nicht jede Variante passt zu jedem Anspruch. Der Thermo-Soft-Schlafberater hilft gerne bei der Suche nach der idealen Schlafunterlage. Unser umfassendes Sortiment erfüllt alle Ansprüche von der nötigen Stützkraft über eine große Bandbreite an Härtegraden und Höhen bis zu individualisierbaren Liegezonen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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