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    <updated>2026-04-30T11:19:01+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Kann die Schlafposition zu Herzproblemen führen?</title>
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                 Im Schnitt dreht man sich 1,6mal pro Stunde im Schlaf und ändert die Position. Rücken, Bauch, linke Seite, rechte Seite – je nach Schlaftyp und Schlafverhalten kann es durchaus heftig hin und hergehen. Auf diese Weise können Durchblutungsstörungen und Druckstellen vermieden werden. Dennoch sind manche  Schlafpositionen &amp;nbsp;gesünder als andere, gerade bei manchen Beschwerden. Ob sich eine bestimmte Schlafposition auf Herzprobleme auswirken kann, wird seit geraumer Zeit debattiert. Tatsächlich steckt da etwas dahinter. 
 Unterschiedliche Positionen, unterschiedliche Belastung 
 Grundsätzlich gilt: Je gesünder und beschwerdefreier der Körper ist, desto unproblematischer ist die Schlafposition. So kann es bei Rückenlage beispielsweise eher zur  Schlafapnoe &amp;nbsp;kommen, während die Bauchlage Nackenschmerzen „begünstigt“. Generell gilt die  Seitenlage &amp;nbsp;als gesünder, doch gibt es auch hier kleine, feine Unterschiede. Je nach Seite werden unterschiedliche Organe stärker oder schwächer beansprucht. Rechts arbeitet die Bauchspeicheldrüse nicht so gut, was tendenziell zu Magenproblemen führen kann. Bei Sodbrennen sollte diese Seite entsprechend vermieden werden. 
 Herz entlasten mit dieser Schlafposition 
 Dennoch ist die rechte Seite die eigentliche herzschonende Liegeposition. Generell fließt bei Seitenlage mehr Blut aus Bauch und Beinen in den Brustraum. Liegt man nun links, kann der Fluss in den linken Vorhof behindert werden. Für ein gesundes Herz ist das kein Problem. Neigt man jedoch zu Herzproblemen oder bestehen bereits Vorerkrankungen, so sollte diese Seite vermieden werden, denn das angeschlagene bis erkrankte Herz kann die zusätzliche Blutmenge nicht abpumpen, was zu einem Blutstau in der Lunge führt. In der Regel reagiert der Körper sogar automatisch darauf und dreht sich eher auf rechts. Auch bei häufiger bzw. regelmäßiger Einnahme von Medikamenten empfiehlt sich die rechte Seitenlage, da der Stoffwechsel deutlich schneller arbeiten kann. 
 Nicht nur die Schlafposition ist bei Herzproblemen wichtig, auch die Wahl der richtigen Matratze. Sie stützt und entlastet, erleichtert den Blutfluss, sorgt für Wohlgefühl und besseren Schlaf selbst bei gesundheitlichen Beschwerden und Erkrankungen. Ihr Thermo-Soft-Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
 Copyright Foto: unsplash.com/zvx 
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                            <updated>2024-08-20T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schlafen mit Ohrstöpsel – das muss beachtet werden</title>
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                 Feiernde Nachbaren, ohrenbetäubender Straßenlärm oder lautes Schnarchen von der Seite des Partners: Ist es rundherum zu laut, fällt es schwer, ein- sowie durchzuschlafen. Immer mehr Menschen schlafen daher mit Gehörschutz. Ohrstöpsel und Ohropax, ob in Einweg- oder Mehrwegausführung, können die erwünschte Ruhe bringen. Ob das Schlafen mit Ohrstöpsel schädlich oder sinnvoll ist, hängt von der Art des Gehörschutzes sowie vom Umgang damit ab. Macht man es richtig, sollte die erhoffte Nachtruhe kein Problem darstellen. 
 Die verschiedenen Varianten im Überblick 
 Grundsätzlich unterschiedet man zwischen Einweg- und Mehrweg-Gehörschütz sowie zwischen unterschiedlichen Materialien. Davon hängen die Anwendungsempfehlungen ab. Das Schlafen mit Ohropax und anderen Einweg-Ohrstöpseln verlangt selbstverständlich regelmäßigen Austausch. Ab und an können Sie vielleicht ein zweites Mal verwendet werden, das ist aber das absolute Maximum. Sie bestehen häufig aus Wachs und lassen sich daher gut formen, jedoch nur sehr schlecht reinigen. Noch günstiger ist die Schaumstoff-Variante, die allerdings vergleichsweise geringeren Schallschutz bietet. Mehrweg-Lösungen wollen unbedingt laut Gebrauchsanweisung verwendet werden, gerade was die Lagerung und Pflege betrifft. Häufig aus Silikon hergestellt, kommen sie ob ihrer weicheren Qualitäten zudem Seitenschläfern entgegen. 
 Ohropax zum Schlafen richtig anwenden 
 Ob Ohropax, komplexe Silikonlösungen oder günstige Schaumstoff-Varianten: Beim Schlafen mit Ohrstöpsel wollen ein paar grundlegende Dinge beachtet werden, um einerseits möglichst viel Ruhe zu erhalten, um zugleich aber etwaige gesundheitliche Risiken zu vermeiden: 
 
 Bitte unbedingt die Hände vor dem Einsetzen waschen, um Keimen den Nährböden zu nehmen. 
 Ebenso wollen Einweg-Ohrstöpsel nur einmal verwendet werden, während Mehrfachlösungen entsprechend zu reinigen sind. 
 Der Gehörschutz soll nicht zu weit ins Ohr gedrückt werden. Sobald die gewünschte Lärmdämpfung einsetzt, wird gestoppt. Drückt man ihn zu tief rein, wandert Ohrenschmalz ebenso in die Tiefe. Zudem wird unter Umständen das Trommelfell gereizt wird. 
 Achtung: Bei einer bestehenden Ohrenentzündung soll unbedingt auf Ohrstöpsel verzichtet werden! 
 Bei regelmäßiger und langfristiger Verwendung kann ein Gewöhnungseffekt eintreten, d. h. die gewünschte schalldämmende Wirkung nimmt ab. 
 
 &amp;nbsp; 
 Bei richtiger Anwendung sind Ohrstöpsel unbedenklich. Mit der passenden Matratze wird die Nachtruhe gleich noch angenehmer. Ihr Thermo-Soft-Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
 Copyright Foto: unsplash.com/mark0polo 
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            <title type="text">Ist es schädlich, mit Nachlicht zu schlafen?</title>
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                 Ob Angst vor der Dunkelheit oder einfach nur zur Beruhigung und Entspannung – für viele Babys und (Klein-)Kinder ist das Nachtlicht ein Muss. Ein leichter Lichtschimmer nimmt die Angst, stellt ein Gefühl der Nähe her und sorgt schneller für den ersehnten Schlummer. Wie gesund es ist, mit Nachtlicht zu schlafen, war einst ein heißes Thema unter Experten. Tatsächlich gilt: Im Jugendlichen- sowie im Erwachsenenalter können Lichtquellen eher schaden. 
  Wichtiges Licht für Kinder  
 Dieses einstige Streitthema konzentriert sich vor allem auf eine Studie aus dem Jahr 1999, die bei Kindern unter zwei Jahren Kurzsichtigkeit mit dem Nachtlicht in Verbindung brachte. Allerdings haben sich die Autoren dieser Studie mittlerweile davon distanziert, und auch Folgestudien konnten dieses Ergebnis nicht wiederherstellen. Tatsächlich hilft das Nachtlicht beim Durchschlafen, gerade wenn die Kleinen Angst vor der Dunkelheit oder vor bösen Monstern haben. Zudem ist es eine gute Orientierungshilfe, wenn sie in der Nacht aufwachen – übrigens auch für die Eltern, wenn sie nach ihren Kindern schauen wollen. 
 Ist das Nachtlicht schlecht für den Schlaf der Erwachsenen? 
 Mit zunehmendem Alter ändert sich dieses Bild jedoch, nicht nur weil in der Regel die Angst vor der Finsternis abnimmt bis verschwindet. Deutlich neuere Studien zeigen zudem, dass Beleuchtung jeglicher Art die Schlafqualität verringert. In manchen Fällen kann es sogar zu Bluthochdruck und etwas Übergewicht kommen, wobei die Rolle des Lichts nicht 100%ig geklärt ist. Licht symbolisiert generell die Bereitschaft, jederzeit aufzuwachen, verhindert zugleich den sauberen Abschluss des Tages und kann Tiefschlafphasen stören. Dunkelheit ist also wichtig, um gut zu schlafen. Das heißt unter anderem: 
 
 Umfassende Verdunkelung sämtlicher (Dach-)Fenster ist Pflicht. Rollläden und Jalousien halten Straßenlicht und Straßenlärm fern. 
 Elektrische Lichtquellen wollen komplett entfernt werden – mit Ausnahme einer kleinen Nachttischlampe. Kaltweißes Licht stört den Schlaf, stattdessen sollte warmes Licht verwendet werden. 
 Smartphones, Tablets und Konsorten bleiben am besten weit weg vom Schlafplatz, falls sie auch in der Nacht aufleuchten können. Zudem empfiehlt es sich, vor dem Einschlafen ein wenig Abstand davon zu nehmen, da das Bildschirmlicht die Entstehung wichtiger Schlafhormone hemmen kann. 
 
 Während es für Kinder also kein Problem ist, mit einem Nachtlicht zu schlafen, sollten Erwachsene sämtliche Lichtquellen eliminieren, möglichst schon einige Zeit vor dem Einschlafen. Die passende Matratze für Ihre angenehme Nachtruhe finden Sie bei Thermo-Soft. Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
  Copyright Foto: unsplash.com/haleytruong  
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                            <updated>2024-06-17T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kann Yoga bei Schlafstörungen helfen?</title>
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                 Lähmendes Einschlafen, unzählige Wachphasen, viel zu kurzer Schlaf – Schlaflosigkeit ist leider für viele Menschen ein unangenehmer Begleiter. Von Erkrankungen über Stress bis hin zu falscher Ernährung und zu wenig Bewegung gibt es eine Fülle an Gründen, die den Schlaf-Wach-Rhythmus stören können. Selbst wenn der Körper komplett erschöpft ist, bleibt der Geist hellwach. Der Weg zu tiefem Schlaf und wertvoller Erholung kann über Yoga und Achtsamkeit führen. Tatsächlich hilft Yoga bei Schlafstörungen, zumindest in einigen Fällen. 
 Besser Schlafen durch Yoga 
 Der beruhigende, entspannende Effekt von Yoga ist seit Jahrhunderten belegt. Selbst wissenschaftliche Studien, beispielsweise von der renommierten Harvard University, unterstreichen den unterstützenden Effekt von Yoga bei Schlafstörungen. Hier zeigte sich, dass sich die Einschlafzeit der Yoga praktizierenden Probanden deutlich reduzierte. Die Kombination aus Bewegungs- und Atemübungen, in Verbindung mit philosophischen Ideen, Ernährungslehre und Meditation, hilft nicht nur bei Schlafproblemen, sondern wirkt sich ganzheitlich auf das eigene Wohlbefinden aus. Man muss bloß einmal anfangen. 
 Yoga zum Einschlafen im Bett 
 Wo die Übungen stattfinden sollen, hängt unter anderem vom eigenen Anspruch und Geschmack ab. Während das Bett an sich für Yoga-Positionen wenig geeignet ist, können sich im Nachtquartier dennoch zentrale Atemübungen durchführen lassen. Sie beruhigen Körper und Geist und legen den Grundstein für innere Ruhe, die letztlich das Einschlafen erleichtert. Diese Atemtechniken können besonders hilfreich sein: 
 
  Verlängerte Ausatmung:  Bei kompletter Entspannung in Rückenlage in der Shavasana-Position liegen beide Hände flach unterhalb des Nabels. Die Atmung soll sanft in den Bauch strömen, während Ein- und Ausatmung schrittweise verlängert wird. Der Rhythmus verändert sich im Laufe der Atemübung. 
  Abzählen:  Anstatt den Takt der Atemzüge zu zählen, wird ruhig und gleichmäßig geatmet und abgezählt – achtmal am Rücken, 16mal auf der rechten Seite, 32mal auf der linken Seite. 
  Herzstärkung:  Die Hände liegen flach auf dem Herzen, sodass ihre Wärme spürbar gemacht wird. Während man sich liebe Menschen vorstellt und ihnen Gutes wünscht, werden große Kreise gezogen – sowohl im Bewusstsein als auch von Körperseite zu Körperseite. 
 
 Yoga-Übungen für mehr Schlaf 
 Beruhigung ist der Schlüssel zum Erfolg, wenn Yoga bei Schlafstörungen erfolgreich eingesetzt werden soll. Entspannende Übungen, die zugleich stärken, richten den Fokus nach innen und schieben gleichzeitig dem Stress einen überdimensionalen Riegel vor. Diese Übungen sind besonders beliebt: 
 
  Paschimottanasana:  Diese sitzende Vorbeuge erlaubt der Wirbelsäule, ungewollten Stress abzubauen. Im Längsitz wandern die Arme zunächst bei langgestreckter Wirbelsäule zur Decke, dann auf die Oberschenkel, Unterschenkel und schließlich – nach Möglichkeit – zu den Zehen für fünf bis zehn Atemzüge. Danach wird der Oberkörper wieder aufgerichtet. 
  Viparita Karani:  Die Beine wandern für diese Umkehrhaltung die Wand hinauf. Während das Gesäß auf einem Polster ruht, werden die Beine für maximal 20 Atemzüge auf der Wand abgelegt. 
  Bananasana:  Die sogenannte „Yin Yoga Banane“ sorgt für Dehnung in liegender Position. Bei bewusster Atmung wandern die Füße möglichst weit nach links, der rechte Fuß über den linken, bevor es Arme und Schultern auch nach links zieht. In dieser angenehmen Position bleibt man gerne zwei bis fünf Minuten. 
  Supta Baddha Konasana:  Im liegenden Schmetterling ist Stützung wichtig. Die Hüften ruhen auf Polstern, ebenso Kopf und Nacken, während die Beine wie ein Dreieck gefaltet werden (bei sich berührenden Fußsohlen) und die Arme seitlich zu strecken sind. Auf diese Weise lassen sich Hüfte, Burstkorb und Herz öffnen. 
 
 Entsprechende Yoga-Erfahrung lässt sich selbstverständlich in einem Yogastudio sammeln, denn unter professioneller Anleitung entspannt es sich doppelt so leicht. Professionell sind natürlich auch die Thermo-Soft-Matratzen, die mit ihrer punktuellen Stütz- und Entlastungsfunktion den Schlaf unterstützen und den Bewegungsapparat schonen – die ideale Abrundung des ganzheitlichen Wohlfühlprogramms. Neugierig geworden? Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
  Copyright Foto: unsplash.com/conscious_design  
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            <title type="text">Kopfschmerzen im Liegen – was tun?</title>
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                 Ein stechender Schmerz läutet den neuen Tag ein. Nein, das ist nicht etwa die Vorfreude auf den Weg in die Arbeit, sondern eine unangenehme, unter Umständen sogar ernste Angelegenheit. Kopfschmerzen im Liegen sind keine schöne Sache und können auf eine Vielzahl an Beschwerden hindeuten, von denen manche sogar schwerwiegend sein können. Wir verraten Ihnen, woher diese Probleme kommen können, wie sie sich in den häufigsten Fällen in Wohlgefallen auflösen lassen, und worauf besonders zu achten ist. 
 Wie morgens Kopfschmerzen im Liegen entstehen können 
 Wer häufiger Kopfweh hat, weiß: Es gibt nicht nur den einen, einzigen Kopfschmerz. Diese Beschwerde kann sich auf unterschiedliche Weisen und an unterschiedlichen Orten im Kopfbereich äußern. Die gute Nachricht: Häufig handelt es sich dabei um unangenehme, jedoch harmlose Begleiterscheinungen. 
 
  Muskelverspannungen:  Fehlhaltungen haben viele unangenehme Begleiterscheinungen. Sie entstehen beispielsweise bei langen Autofahrten oder langem Sitzen am Schreibtisch, wenn eine unbewusste falsche Körperhaltung eingenommen wird. Sollte die Schlafunterlage dann unter Umständen auch nicht ideal sein, sind Kopfschmerzen vorprogrammiert. 
  Erkrankungen:  Viele (akute) Krankheiten, wie Erkältungen und Grippe, aber auch Stress führen häufig zu Kopfschmerzen als Begleiterscheinung. In Verbindung mit entsprechenden Medikamenten lassen sich diese temporären Symptome lindern. 
  Bandscheibenvorfall:  Die Bandscheiben sorgen für vielerlei Probleme. Tritt ein solcher Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule auf, führt das unter Umständen zu Hinterkopfschmerzen, die zur Stirn und zu den Augen ausstrahlen. Wer dann noch am Hinterkopf schläft, spürt diese Beschwerden auch im Liegen. 
  Migräne:  Heftige Migräne-Attacken unterbrechen sogar den Schlaf, können aber ebenso in den frühen Morgenstunden auftauchen. Hier gilt es, dennoch nach Möglichkeit in einem abgedunkelten Raum liegen zu blieben, begleitet von einer Schmerztablette. Bei häufigen Migräneproblemen gibt es entsprechende verschreibungspflichtige Migränemedikamente. Für eine genaue Diagnose ist ein Arzt zu konsultieren. 
 
  Achtung:  Kopfschmerzen, die nachts oder morgens nach dem Liegen auftreten und sich in Liegeposition verschlimmern – trotz Einnahme von Schmerztabletten – können auf schwerwiegende gesundheitliche Probleme hinweisen. In Verbindung mit Müdigkeit, morgendlicher Übelkeit, schlechter Auffassungsgabe sowie Ausfällen im Sichtfeld deuten sie unter Umständen auf einen Hirntumor hin. Sollten entsprechende Beschwerden häufiger auftreten, ist sofort ein Arzt aufzusuchen. 
 Kopfschmerzen wegen falscher Matratze? 
 Tatsächlich können einige Beschwerden durch suboptimale Matratzen und/oder Kopfkissen herbeigeführt, zumindest jedoch verschlimmert werden. Durchgelegene Schlafunterlagen ohne unzureichende Stützung und Entlastung, dazu Polster in falscher Höhe – das ist ein perfektes Rezept für schmerzvolle, schlaflose Stunden. Falls die Schlafstätte ihren Zweck nicht mehr vollumfänglich erfüllen kann, sollte über einen Wechsel nachgedacht werden. Matratzen im richtigen Härtegrad, die den eigenen Liege- und Schlafgewohnheiten entgegenkommen, sind Pflicht. Auch beim Polster darf – in Höhe, Menge und Füllung – gerne experimentiert werden. Was zudem bei akuten Kopfschmerzen immer hilft: Bewegung! Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft hilft immer, ebenso ein paar Dehnübungen, die verspannte Muskulatur wieder auflockern. 
 Matratzen, die eben jene Ansprüche erfüllen, finden Sie natürlich bei Thermo-Soft. Die gezielte Stützung und Entlastung beanspruchter Körperpartien passt sich exakt Ihren Bedürfnissen an und reduziert das Risiko von Kopfschmerzen, Verspannungen sowie anderen Beschwerden deutlich. Neugierig geworden? Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
  Copyright Foto: unsplash.com/Kinga Howard  
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            <title type="text">Sorgt Mouth Taping für besseren Schlaf?</title>
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                 Mund zu, es zieht: Der Trend geht zum Mouth Taping. Diese sich auf TikTok und Instagram verbreitende Schlafmethode, zu deren Fans unter anderem Fußball-Star Erling Haaland zählt, versucht die nächtliche Atmung komplett auf die Nase zu verlagern. Der Mund wird mit einem speziellen medizinischen Klebeband zugeklebt, sodass weniger Keime und Erreger in den Rachenraum gelangen können. Außerdem soll sich diese Technik positiv auf Schnarchen und Schlafapnoe auswirken. Doch hilft Mouth Taping dem eigenen Schlaf tatsächlich auf die Sprünge? 
 Die Idee hinter Mouth Taping 
 Beim Schlafen entspannt sich die Muskulatur. Das kann auch zu einer Erschlaffung im Mund- und Rachenraum führen, was den Schlaf stört und Schnarchen und Atemaussetzern begünstigen kann. Mouth Taping leitet den Luftstrom beim Ein- und Ausatmen über die Nase um. Der Mund bleibt geschlossen, Luft wird automatisch gereinigt und befeuchtet, was wiederum die Sauerstoffversorgung verbessert. Keime, Viren und andere Erreger werden durch die Nase gefiltert, während sie bei der Mundatmung ungehindert einströmen können. Das Umgehen der potenziellen Muskelerschlaffung soll zudem das Schnarchrisiko reduzieren und Atemaussetzer minimieren. Kurzum: Mouth Taping soll Schlafapnoe den Kampf ansagen. 
 Ist Mouth Taping etwas für mich? 
 Vorneweg: Zu den konkreten Auswirkungen von Mouth Taping auf den Schlaf ist noch mehr Forschung notwendig. Es gab seit 2015 mehrere kleinere Untersuchungen, die teils leicht verringerte Schnarch-Intensität, teils unverminderte Mundatmung trotz Abklebens feststellten. Dennoch kann es sich lohnen, das Verpflastern zu versuchen. Wichtig ist hierbei etwas Eingewöhnungszeit. Natürlich fühlt es sich zunächst seltsam an, wenn der Mund zugeklebt ist, gerade wenn man zu Schnarchen neigt. Es kann beispielsweise helfen, Mouth Taping zunächst tagsüber auszuprobieren. Der Mund muss trocken und sauber sein, zudem sollten nicht zu viel Speichel vorhanden und die Leuchtfeuchtigkeit nicht zu hoch sein. Auch will auf das richtige Tape geachtet werden – Klebeband ist definitiv ein No-Go, weil es nicht für die Haut geeignet ist. Wer zudem unter Nasenproblemen oder verstopfter Nase, beispielsweise wegen Allergien, leidet, sollte auf das Kleben so und so verzichten. 
 Mouth Taping kann den Schlaf verbessern, Schnarchen und Schlafapnoe reduzieren, durch die langsamere Nasenatmung Stress verringern und die Nachtruhe erholsamer gestalten. Dieser Biohack ist bloß nicht für alle geeignet. Was jedoch allen hilft, ist die richtige Schlafunterlage. Thermo-Soft-Matratzen aus Visco-Schaum passen sich den Körperkonturen an, bieten optimale Stützung und Entlastung in jeder Lage und glänzen durch maximale Pflegefreundlichkeit. Neugierig geworden? Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
  Copyright Foto: unsplash.com/Krista Mangulsone  
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            <title type="text">Wann soll ich morgens mein Bett machen?</title>
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                                            Raus aus den Federn, morgens direkt das Bett machen und rein in einen aktiven Tag? Was sich für viele bestimmt logisch anhört, ist nicht unbedingt die beste Lösung. Während ein schön gemachtes, aufgeschlagenes, womöglich mit Kissen und Zierdecken versehenes Bett ästhetisch ans...
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                 Raus aus den Federn, morgens direkt das Bett machen und rein in einen aktiven Tag? Was sich für viele bestimmt logisch anhört, ist nicht unbedingt die beste Lösung. Während ein schön gemachtes, aufgeschlagenes, womöglich mit Kissen und Zierdecken versehenes Bett ästhetisch ansprechend wirkt, kann es zugleich Nährboden für ungewollte Störenfriede und Schadstoffe sein, mit denen man nun wirklich nicht das Nachtquartier teilen möchte. Aber wann soll das Bett eigentlich gemacht werden? 
 Bett sofort machen – oder lieber doch nicht? 
 Vorneweg: Die nachfolgenden Hinweise gelten, wenn man sofort nach dem Aufstehen das Bett macht, ohne vorher für Ausdampfen und Frischluft zu sorgen. Hier kommt der etwas ungustiöse Teil: Betten sind der perfekte Nährboden für Hausstaubmilben. Sie lieben die Feuchtigkeit, die sich durch Schwitzen – bis zu ein halber Liter pro Nacht – ansammelt. Auch Haare und Hautschuppen werden abgesondert. Morgens sofort das Bett zu machen, nun ja, das verhindert das Abziehen dieser Feuchtigkeit. So können sich nicht nur die speziell für Allergiker problematischen Milben ausbreiten, in besonders heftigen Fällen ist sogar Schimmelbildung möglich. 
 Frische Luft und etwas Geduld 
 Auf den richtigen Zeitpunkt kann und soll man tatsächlich machen. Die beste Waffe gegen das ungünstige Mikroklima im Schlafquartier ist frische Luft. Ein aufgedecktes Bett – die Decke wird möglichst weit zurückgeschlagen – sowie das umfassende Auslüften von Polstern und Bettdecke sind besonders wichtig. Kurzes Stoßlüften schafft wertvolles trockenes Raumklima. Liegt die Luftfeuchtigkeit unter 60 %, können sich Milben schlechter vermehren. Falls möglich, kann die Bettwäsche auch kurzzeitig draußen aufgehängt werden. Nach ausgiebigem Lüften darf gerne gestylt und dekoriert werden – idealerweise ohne dabei die Decke über das gesamte Bett auszubreiten. Zudem sollte auf grundlegende Hygienetipps, wie regelmäßiges Wechseln der Bettwäsche sowie umfassendes Reinigen der Matratze, der Bettdeko sowie der umgebenden Dekoration, nicht vergessen werden. 
 Den perfekten Grundstein für bessere Schlafqualität legen Thermo-Soft-Matratzen. Durch ihren Bezug und die Pflegefreundlichkeit sind sie besonders gut für Allergiker geeignet, gehen gut mit Nachtschweiß um und sorgen zudem für die optimale Kombination aus Stützung und Entlastung im Schlaf. Neugierig geworden? Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
 
  Copyright Foto: unsplash.com/Mink Mingle  
 
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                            <updated>2024-02-14T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bed Rotting: Gesundes Faulenzen im Bett?</title>
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                                            Dolce far niente, das schöne, süße Nichtstun. Wie gesund ist es eigentlich, bewusst zu entspannen und sich von Pflichten fernzuhalten, gerade in Zeiten vermehrt aus dem Ruder laufender Work-Life-Balance? Ein neuer, vor allem auf TikTok angesagter Trend setzt auf das bewusste H...
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                 Dolce far niente, das schöne, süße Nichtstun. Wie gesund ist es eigentlich, bewusst zu entspannen und sich von Pflichten fernzuhalten, gerade in Zeiten vermehrt aus dem Ruder laufender Work-Life-Balance? Ein neuer, vor allem auf TikTok angesagter Trend setzt auf das bewusste Herumgammeln im Bett. Bed Rotting wählt das Schlafzimmer (oder ein anderes gemütliches Schlaflager) als bewussten Rückzugsort, wo Produktivität eine Pause macht. Doch was steckt dahinter? Und ist dieses absichtliche Faulenzen im Bett wirklich gesund? 
 Gammeln mit Methode 
 Einfach im Bett bleiben und nicht aufstehen – sofern man nicht schnell in die Küche geht oder auf Toilette muss –, das ist das Konzept hinter Bed Rotting. Alle Essentials befinden sich im oder am Bett, wie Snacks, Fernbedienung oder Smartphone. Essen im Bett ist ebenso ein wichtiger Faktor wie Binge-Watching oder endloses Scrollen durch News-Seiten und soziale Medien. Hinter diesem Trend verbirgt sich unter anderem die gezielte Abkehr vom Rat Race. Nicht jede Minute des Tages muss optimiert sein, Freizeitstress muss ebenfalls nicht sein; man nimmt sich bewusst Zeit für sich. Selbstfürsorge ist das Schlüsselwort. Ob das funktioniert? 
 Debatte unter Experten 
 Schlafprofis streiten sich über Sinn und Unsinn von Bed Rotting. Für manche Schlafwissenschaftler steckt dahinter ein definitiver Bonus für die körperliche, vor allem aber für die mentale Gesundheit. Man ruht sich ganz ohne Schuldgefühle aus, was sogar die Schlafqualität verbessern kann. Kritiker befürchten jedoch, dass dies den Biorhythmus aus den Fugen geraten lässt. Mehr noch, exzessives Bed Rotting könnte zumindest theoretisch Hinweis auf Depressionen sein. Auch das übermäßige Starren auf den Bildschirm kann suboptimal, vielleicht sogar ungesund sein. 
 Die Dosis macht das Gift 
 Wer im Bett gammelt, um vor den eigenen Problemen zu flüchten, macht etwas falsch, verschlimmert diese unter Umständen sogar. Auch ist es nicht unbedingt ein gutes Zeichen, mehrere Tage am Stück im Bett zu verbringen. Und doch kann Bed Rotting ab und an eine gute Sache sein. Einen Tag nur für sich zu haben, ganz ohne Verpflichtungen, sorgt durchaus für inneres Gleichgewicht. Wichtig ist, sich auf die eigene Zufriedenheit konzentrieren und Stressfaktoren zu eliminieren. Mit der nötigen Abwechslung kommt man auch vom Bildschirm weg, sei es durch ein gutes Buch oder etwas Meditation. Mindfulness spielt mit, selbst wenn man sich vom Schlaflager erhebt. Vielleicht auch länger als nur ein paar Minütchen. 
 Das Bett ist vor allem ein Ort für die Nachtruhe. Bed Rotting kann zwar entspannen, dennoch führt der längerfristige bis dauerhafte Aufenthalt im Bett unter Umständen gerade nachts zu Schlafproblemen, womit die Wirkung wieder dahin ist. Probieren geht über studieren, ohne Frage, und die richtige Matratze für alle Fälle kommt von Thermo-Soft. Matratzen aus hochwertigem Visco-Schaum, anti-allergenen Materialien sowie in verschiedenen Höhen und unterschiedlichen Härtegraden unterstützen die wohlige Nachtruhe und versprechen auch am Tag wertvolle, wichtige Erholung. Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
  Copyright Foto: unsplash.com/Kinga Howard  
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                            <updated>2024-01-22T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ist Snooze ungesund für das Schlafverhalten?</title>
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                 Bloß noch fünf Minuten länger schlafen, auf keinen Fall das warme Bett verlassen, den Schul- oder Arbeitstag etwas hinausschieben – flexible Wecksysteme und die sogenannte Snooze-Taste haben das Schlafverhalten und das Aufwachen deutlich verändert. Plötzlich ist es, so zumindest die Theorie, einfacher denn je, noch ein paar wertvolle Minuten zu gewinnen. Doch aufgepasst: Snooze kann ungesund sein, die innere Uhr durcheinanderwirbeln und sogar Symptom eines größeren Schlafproblems sein. 
 You snooze, you lose? 
 Die Snooze-Funktion ist auch als Schlummermodus bekannt. Bei Smartphones und iPhones, aber auch bei moderneren Weckern kann der Weckruf unterbrochen und auf später „verschoben“ werden – meist um fünf bis zehn Minuten, wobei diese Taste immer wieder gedrückt werden kann. Während die Komfortidee dahinter verständlich und menschlich ist, bringen Schlafforscher Probleme mit der  inneren Uhr &amp;nbsp;ins Gespräch und erklären, dass die Snooze-Funktion schädlich sein kann. Durch den wiederholten Wechsel zwischen Einschlafen und Aufwachen geht wichtige Balance verloren. Der Körper produziert erneut Melatonin, um einzuschlafen, während der Alarm an sich Adrenalin freisetzt. Künstliche Erregung und kurze Entspannung überfordern auf Dauer das Gehirn, das nicht weiß, ob es nun müde oder wach sein soll. 
 Schlummertaste abgewöhnen, bitte! 
 Durch häufigen Snooze-Einsatz gerät der  Schlaf-Wach-Rhythmus &amp;nbsp;in schlimmen Fällen aus den Fugen, man fühlt sich häufiger matt und abgeschlagen, die Leistungsfähigkeit nimmt ab und der sogenannte „Social Jetlag“, der unter anderem durch Bildschirmnutzung vor der  Nachtruhe &amp;nbsp;entsteht, kann einsetzen – Anzeichen für grobe Schlafprobleme, die man nun wirklich nicht braucht. Auf Dauer ist Snooze ungesund, aber mit diesen Schritten kommt man von der Schlummertaste los: 
 
 Abstand hilft, vor allem vom Weckruf. Platziert man Smartphone oder Wecker deutlich weiter weg, sodass man nur noch durch Aufstehen rankommt, fällt das Wachbleiben leichter. 
 Die „gewonnene“ Snooze-Zeit kann ebenso bereits im Vorhinein in die Nachtruhe einkalkuliert werden. Mit anderen Worten: Der Wecker läutet später, dann jedoch endgültig. 
 Ein gesunder Schlafrhythmus ist natürlich das A und O. Oft hilft es, etwas früher ins Bett zu gehen, oder zumindest auf regelmäßige Zeiten zu setzen. Anhand eines Schlaftagebuchs lässt sich festhalten, welche Varianten zum Erfolg führen. 
 Sollte der Social Jetlag winken, lohnt sich eine Bildschirmpause. So sollten Handy, Smartphone und Co. eine halbe Stunde bis Stunde vor dem Niederlegen beiseitegelegt werden. 
 
 Ist Snooze komplett ungesund? Die Dosis macht das Gift – wer die Schlummertaste nur ab und an verwendet, wird keine Probleme haben, doch sollte vom häufigen Dauergebrauch abgesehen werden. Für guten Schlummer braucht es selbstverständlich eine gute Matratze, und exakt die finden Sie bei Thermo-Soft. Matratzen aus hochwertigem Visco-Schaum, anti-allergenen Materialien sowie in verschiedenen Höhen und unterschiedlichen Härtegraden unterstützen die wohlige Nachtruhe. Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
  Copyright Foto: unsplash.com/Brett Jordan  
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                            <updated>2023-12-15T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie sich die innere Uhr auf den Schlaf auswirkt</title>
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                 Immer schön im Rhythmus bleiben – das gilt nicht nur für die Tanzfläche, sondern auch für den eigenen Schlaf. Jeder Mensch hat seine eigene ideale Schlafmenge und  ideale Schlafenszeit . Das hängt unter anderem mit der sogenannten inneren Uhr zusammen, die eben jenen Rhythmus vorgibt und in etwa diktiert, wann man sich zur Ruhe begeben sollte, und wann man besonders leistungsfähig ist. Gerät sie jedoch aus dem Gleichgewicht, kann das zu zähen Problem führen. Aber warum ist die innere Uhr für den Schlaf eigentlich so wichtig? Und was kann man tun, wenn sie aus den Fugen gerät? 
 Wie funktioniert die innere Uhr? 
 Dieses individuelle Zeitempfinden ist tatsächlich genetisch veranlagt und sitzt im Gehirn. Es gibt die idealen Wachphasen und Ruhezeiten vor, wirkt sich auf den Biorhythmus, ja sogar die Tätigkeit gewisser Organe aus. Somit gibt es viele „Uhren-Gene“, welche die Geschicke des Körpers leiten. Lässt die innere Uhr aufwachen, sollte man somit darauf hören. Ebenso sollte man sich auf einsetzende abendliche Müdigkeit verlassen und die Nachtruhe entsprechend ausrichten. Denn gerät der Rhythmus einmal durcheinander, kann es ganz schön schwer werden, wieder zurück ins Gleichgewicht zu finden. 
 Innere Uhr versus Schlafstörungen 
 Ist der sogenannte zirkadianische Rhythmus gestört, d. h. man kann den Vorgaben des eigenen Chronotypen (der individuelle innere und somit ideale  Schlaf-Wach-Rhythmus , z. B. Frühaufsteher oder Langschläfer) nicht ausreichend nachkommen, führt das auf Dauer zu Problemen. Diese entstehen unter anderem durch: 
 
  Jetlag , bedingt durch das Reisen durch mehrere Zeitzonen, speziell im Urlaub oder auf Geschäftsreisen 
 Verletzung des Schlaf-Wach-Rhythmus durch  Durchmachen &amp;nbsp;bzw. (bewussten) Schlafentzug 
  Schichtarbeit &amp;nbsp;mit wechselnden Tag- und Nachtschichten bei zu kurzer Regeneration 
 Erkrankungen,  Schwangerschaft &amp;nbsp;oder chronische medizinische Beschwerden 
 
 Fehlt der geforderte Schlaf laut innerer Uhr auf Dauer, ist das mitunter richtig unangenehm bis gefährlich. Müdigkeit und verminderte Leistung bzw. Konzentration, schwache Reaktionszeiten, Stoffwechselprobleme, Übergewicht, Depressionen und psychosomatische Beschwerden können zu verhassten Begleitern werden. Es gibt jedoch wertvolle Abhilfe: 
 
 Ein beständiger Rhythmus, der auch am Wochenende durchgezogen wird, stärkt die innere Uhr. 
 Tageslicht und Bewegung an der frischen Luft sind Gold wert und können durch künstliches Licht nicht kaschiert werden. Alternativ mindert Lichttherapie die Auswirkungen von Müdigkeit und sorgt für einen erfrischten Start in den Tag. 
 Melatonin ist das Um und Auf für guten Schlaf. Im Bedarfsfall können spezielle Melatonin-Präparate den Schlaf-Wach-Rhythmus positiv beeinflussen. Bei Fragen zu Dosierung und Einnahme sollte medizinisches Fachpersonal konsultiert werden. 
 Der richtige Vitamin-D-Spiel sowie ausreichend Vitamin B12 können den zirkadianen Rhythmus ebenso beeinflussen. Ob sie notwendig sind, kann beispielsweise ein Blutbild verraten. Auch bei eventuellen Vitamin-Präparaten können Ärzte und Apotheker weiterhelfen. 
 
 Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper, und so profitiert die innere Uhr nicht nur von der Wahrung des individuellen Rhythmus, sondern ebenso von der idealen Schlafunterlage. Thermo-Soft-Matratzen aus hochwertigem Visco-Schaum, anti-allergenen Materialien sowie in verschiedenen Höhen und unterschiedlichen Härtegraden unterstützen die wohlige Nachtruhe. Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter.   Copyright Foto: unsplash.com/Brandi Redd     
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                            <updated>2023-11-15T14:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Matratze auf dem Boden - ein Schlafhack?</title>
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                 Braucht es ein Bett zum Glücklichsein? Darüber streiten sich Experten tatsächlich seit Jahren und Jahrzehnten. Wie der perfekte Schlafplatz aussieht, liegt häufig im Auge des Betrachters. Immer mehr Menschen tendieren dazu, die Matratze direkt auf dem Boden zu platzieren, ganz ohne Bettgestell oder Lattenrost. Was in anderen Gesellschaften (vermeintlich) immer schon prima funktionierte, sollte auch hierzulande möglich sein. Tatsächlich kann es gesund sein, auf dem Boden zu schlafen, doch kommt es selbstverständlich auf das Wie an. 
 Auf dem Boden schlafen mit der richtigen Matratze 
 Denn: Nicht jede Matratze ist für jeden Untergrund und jeden Schlaftyp geeignet. Für manche hängt das Problem mit zu weichen Schlafunterlagen zusammen, und so soll der harte, unnachgiebige Fußboden dies ausgleichen. Tatsächlich will der Härtegrad beim Matratzenkauf richtig gewählt werden, denn zu weiche (aber auch zu harte) Matratzen, in Verbindung mit schlechter Stützung und Entlastung, wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus und können zu Schmerzen im Nacken-, Rücken- und Beckenbereich führen. Matratzen in ordentlicher Dicke, mit der richtigen Härte und anderen zentralen Eigenschaften sind also durchaus dafür geeignet, um direkt auf dem Boden aufzuliegen – ohne Bettgestell, ohne Lattenrost. 
 Achtung auf die Matratzenpflege 
 Allerdings passt nicht jede Matratzenart zu Bodenschläfern, denn neben den entsprechenden Materialeigenschaften geht durch die direkte Bodenauflage die Belüftung nahezu komplett verloren. Liegt die Matratze auf dem Boden, kann sich Feuchtigkeit deutlich einfacher ansammeln. Deswegen braucht es unbedingt atmungsaktive Matratzentypen, die sich möglichst pflegeleicht zeigen, wie Visco-Schaum-Matratzen. Auf Dauer reicht das alleine jedoch nicht, und so braucht es unbedingt umfassende Matratzenpflege sowie die richtige Schlafumgebung. 
 
 Übermäßiges Feuchtigkeitsaufkommen durch feuchte Böden oder ein feuchtes Raumklima, aber auch größere Hitze und regelmäßig sehr hohe Temperaturen wollen unbedingt vermieden werden. Steigt viel Feuchtigkeit vom Boden auf, braucht es zumindest einen Lattenrost, vielleicht sogar ein komplettes Bettgestell. 
 Wird der Boden unter der Matratze gereinigt, was selbstverständlich regelmäßig passieren sollte, lehnt man die Matratze selbst für mehrere Stunden an die Wand. So kann die angesammelte Feuchtigkeit verdampfen, Milben und Schimmel lassen sich vermeiden. 
 Neben der richtigen Matratzenpflege ist Lüften absolute Pflicht. Ein frisches, gut entlüftetes Raumklima wirkt sich ebenso positiv auf den Feuchtigkeits- und den Temperaturhaushalt der Matratze aus. 
 Vorsicht ist bei Fußbodenheizungen geboten. Hier kann es leicht zu einem Hitzestau kommen. Ein Lattenrost ist ein Muss, in vielen Fällen braucht es sogar ein Bettgestell. 
 
 Die richtige Matratze für alle Fälle und Schlafgewohnheiten finden Sie bei Thermo-Soft. Hochwertiger Visco-Schaum, anti-allergene Materialien und verschiedene Höhen in unterschiedlichen Härtegraden helfen der wohligen Nachtruhe. Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
 Copyright Foto: unsplash.com/Vladislav Muslakov 
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            <title type="text">Schlafzimmer verdunkeln für besseren Schlaf</title>
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                                            Ist totale Finsternis wirklich das nächtliche Nonplusultra? Ob man das Schlafzimmer abdunkeln soll oder nicht, das wird für viele Menschen zur Glaubensfrage. Tatsächlich hängt die Notwendigkeit mit der Umgebung, mit Umwelteinflüssen sowie mit der Sensibilität gegenüber (plötzl...
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                 Ist totale Finsternis wirklich das nächtliche Nonplusultra? Ob man das Schlafzimmer abdunkeln soll oder nicht, das wird für viele Menschen zur Glaubensfrage. Tatsächlich hängt die Notwendigkeit mit der Umgebung, mit Umwelteinflüssen sowie mit der Sensibilität gegenüber (plötzlichem) Lichteinfall zusammen. Wer wirklich nichts dem Zufall überlassen will, wird das Schlafzimmer bestimmt verdunkeln – aber wie stellt man das am besten an? 
 Finstere Vorteile 
 Der Sinn des Verdunkelns liegt auf der Hand: Licht kann schwerer nach innen dringen und den Schlaf somit nicht stören. Einfallendes Licht hemmt die für die Nachtruhe so wichtige Produktion von Melatonin, was zu Unruhe und geringerer Schlafqualität führt. Je nach Schlaftyp können selbst kleinste Lichtquellen bereits die Ruhephase stören. Falls dann noch Straßenlaternen, Beleuchtungen mit Bewegungsmeldern oder flackernde Werbetafeln im Spiel sind, bleibt die erhoffte Regeneration aus. Das Verdunkeln der Schlafzimmerfenster ist aber ebenso für Schichtarbeiter wichtig. Wer tagsüber schläft, ist auf zuverlässige Finsternis angewiesen. 
 Rollläden, Jalousien &amp;amp; Co. 
 Wie diese Verdunkelung konkret aussehen soll, hängt von der Wohnsituation, der Verdunkelungsmöglichkeiten, den Umwelteinflüssen sowie dem eigenen Geschmack ab. Folgende Varianten verdunkeln das Schlafzimmer – mehr oder minder – im Handumdrehen: 
 
  Vorhänge:  Diese Idee liegt auf der Hand. Eigene Verdunkelungsvorhänge aus speziellem Material schaffen noch mehr Finsternis und sorgen zugleich für spürbare Gemütlichkeit, wirken allerdings schwer und wuchtig. 
  Rollos:  Einfach zu montierende und schadlos abnehmbare Rollläden sind mit einer Beschichtung versehen, die Aufheizen und Abkühlen reduziert. 
  Jalousien:  Sie ermöglichen die recht genaue Regulierung des Lichteinfalls, lassen dafür keine Wärmeisolierung zu. 
  Plissees:  Als günstige Alternative verdunkeln Plissees das Schlafzimmer, bieten einfallendem Licht weniger Fläche und können sogar Lärm minimieren. 
  Fensterfolien:  Präzise zugeschnittene Folien in unterschiedlichen Abstufungen versprechen maximale Blickdichtheit. Sie lassen sich jedoch in keiner Form regulieren. 
  Schrägfenster:  In Dachschrägen fällt das Verdunkeln besonders schwer. Hier braucht es häufig Maßanfertigungen, die noch dazu ins Geld gehen. Am unteren Rahmenteil befestigte Rollläden können, wie auch Folien, eine kostengünstige Alternative sein. 
 
 Neben geschickt geregeltem Lichteinfall sorgt die ideale Schlafunterlage für herrliche Entspannung. Thermo-Soft-Matratzen unterstützen die Nachtruhe gekonnt, stützen und entlasten nach Bedarf. Ihr Schlafberater hilft auf  Anfrage &amp;nbsp;gerne weiter. 
 Copyright Foto: unsplash.com/Quin Stevenson 
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